Das Konsulatsgebäude

Das Konsulatsgebäude

Südbeckenstraße 22
DE 76189 Karlsruhe
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Leiter des Honorarkonsulats:
Andreas Reifsteck
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E-Mail: reifsteck@honorarkonsulat-armenien.de

Historie des Konsulatsgebäudes

Die Expansion der CRONIMET Gruppe führte im Jahre 2001 zu Überlegungen, weitere Verwaltungsräume auf dem Firmengelände zu entwickeln.

So wurden Ende 2001 Vorplanungen zur Verlagerung des Geschäftsleitungsbereiches in die ehemalige Villa angestellt. In diesem Gebäude war bis zum Baubeginn Ende Frühjahr 2002 die Abteilung „Zoll“ untergebracht. Mit dem Umbau und der Sanierung der Villa konnte auch die dazugehörige Außenfläche als repräsentativer Bereich gewonnen werden. Im Einzelnen wurden neben insgesamt drei Büroräumen der Geschäftsleitung, auch zwei Assistentenbüros, ein großer Besprechungsraum und ein neuer Empfangsbereich hergerichtet. Das Gebäude musste hierfür komplett entkernt werden. Durch den Anbau eines neuen Windfanges konnte auch im Obergeschoss ein neuer repräsentativer Balkon mit Blick auf den Grünbereich geschaffen werden. Der neue Zugang lag somit im Bereich des bisherigen Zugangs des alten Verwaltungsgebäudes und entsprach damit dem Wunsch nach klarer Orientierung für Kunden und Besucher. Gleichzeitig konnte durch Einbau eines Verbindungssteges im 1. Obergeschoss sichergestellt werden, dass die internen Wege zwischen Geschäftsleitung und der Verwaltung unmittelbar erhalten blieben.

Die komplett überarbeitete Außenanlage wurde durch den Einbau eines Wasserbeckens mit Brunnenanlage, sowie durch Anpflanzung von edlen Gehölzen und farbenfrohen Frühjahrblumen zu einem prämierten Gartenidyll in Mitten des Karlsruher Rheinhafens. Eine Terrassenfläche unter der schattenspendenden Kiefer bietet Möglichkeiten zu Besprechungen und lockerer Runde im Freien.

Die weitere impulsive Entwicklung der CRONIMET Gruppe brachte einen neuen, sehr großen Bedarf an Verwaltungsflächen. So wurde von Ende 2005 bis Mitte 2007 das neue 5-geschossige Verwaltungsgebäude entlang des Rheinhafenbeckens errichtet. Die damit vakant gewordenen ehemaligen Flächen der Geschäftsleitung in der Villa konnten ohne baulichen Aufwand zu Konsulatszwecken umgenutzt werden.

Der nach wie vor eigenständige Baukörper bietet mit der separaten Erschließung und seinen vollwertigen Infrastrukturen alle Möglichkeiten für einen repräsentativen und funktionalen Konsulatsbetrieb. Eine markante Skulptur aus Edelstahl wurde in der umgebenden Grünfläche integriert, die nun als kleine Parklandschaft den gebührenden Rahmen für eine diplomatische Vertretung bildet.